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Anbu - Die Elite

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Re: Anbu - Die Elite

Beitragvon Gaara » 20. Nov 2013 00:51

Ein Lächeln huschte mir übers Gesicht, als ich spürte, wie Renji auf mich anspring. Sein Körper schien mir vor Aufregung fast zu Zittern und ich sah an ihm runter und wieder hoch, bevor ich mit einem Bein vor trat und langsam den Reißverschluss öffnete. "Natürlich will ich das." murmelte ich und nahm mir den anderen Stiefel vor. Ich schlüpfte heraus und drehte mich dann mit dem Rücken zu Renji, bevor ich das Haar geschickt nach vorn strich. Ich sah über die Schulter zu ihm und rückte meinen String zurecht. "Aber nur..." fuhr ich fort. Renji setzte sich an den Rand seines Bettes, ich hob ein Bein, stellte den Fuß auf sein Knie und beugte mich vor, als ich langsam den Spitzenstrumpf vom Bein gleiten ließ. "...wenn du dich traust..." hauchte ich ihm ins Ohr und beobachtete dann lächelnd seinen Blick auf meinem Körper, zu schüchtern, oder einfach zu überfordet, um auch nur eine Hand anzulegen und ich fragte mich kurz, wie oft Renji wohl schon in einer Situation wie dieser gesteckt hatte.
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Re: Anbu - Die Elite

Beitragvon DynamiteJack » 20. Nov 2013 01:03

Ich musste mich Zeitweise regelrecht zwingen zu atmen da mich die Spannung dieser Situation schier dazu brachte den Atem anzuhalten und wie gebannt auf Matsuri zu achten und jeder ihrer Bewegungen zu Folgen. Ich sah in ihr Gesicht, blickte in diese Augen die mich bereits bei unserem ersten beisammen sein in ihren Bann gezogen hatten. Noch immer erleuchtete der Mond das Zimmer ganz schwach und ich konnte ihren Körper in dem Zwielicht erkennen. Noch immer nicht wissend wo ich als erstes hinschauen sollte, da jede Stelle ihres Körpers wunderschön war. Ich sah wieder zurück in ihr Gesicht und lächelte ihr zu. "Mit dir traue ich mich alles..." Sagte ich, gespannt was nun folgen würde.
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Re: Anbu - Die Elite

Beitragvon Gaara » 20. Nov 2013 21:50

"Na wenn du das sagst..." gab ich zurück, nahm meinen Fuß von seinem Knie und wurde auch den zweiten Spitzenstrumpf los. Beide legte ich über Renjis Schreibtischstuhl und warf Renji über die Schulter einen tiefen Blick zu, bevor ich das Haar nach vorn zog und meinen BH öffnete. Ich verharrte einen Moment in der Bewegung und ließ ihn dann vor mir zu Boden gleiten. Obwohl ich mit dem Rücken zu Renji stand, konnte ich förmlich spüren, wie er jeden Zentimeter meines Körpers absuchte. Ich ließ das Haar gekonnt wieder über den nackten Rücken fallen und strich mir hindurch, bevor ich mit den Mittelfingern in die Seiten meines String griff und ihn langsam vom Körper streifte. Als er auf dem Boden aufkam, stieg ich heraus und drehte mich dann zu Renji um. Augenblicklich sah er mir direkt in die Augen und ein Lächeln huschte mir übers Gesicht. "Nun sei nicht so schüchtern." murmelte ich durch die Stille und ging langsam um Renjis Bett herum, bevor ich von der anderen Seite darauf stieg. Ich kniete mich hinter Renji, der noch immer starr nach vorn blickte und begann damit, vorsichtig seine Schultern zu massieren, bevor ich den Kopf senkte. "Schließlich gehört das alles dir..." hauchte ich ihm ins Ohr und als sein Körper bebte und ich die Gänsehaut auf seinen Armen sah, biss ich mir zufrieden auf die Unterlippe.

http://www.youtube.com/watch?v=cWpfvEvLwRU
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Re: Anbu - Die Elite

Beitragvon DynamiteJack » 20. Nov 2013 22:08

Ich blickte lächelnd, über meine rechte Schulter zu Matsuri. "Das gehört alles mir?" Mein Blick wusste noch immer nicht wo er hin wollte. Ich griff nach ihrer Hand und zog sie vorsichtig auf meinen Schoß. Noch immer umspielte das Licht des Mondes ihren bezaubernden Körper. Ich küsste sie, während ich mit einer Hand noch ihre Hand hielt und mit der anderen über ihre weiche Haut strich. Ihre Beine, ihre Hüfte, ihr Bauch und ihre Brüste. Mir wurde stetig heißer und ich spürte wie mich ein wohliger Schauer durchfuhr. Ich blickte in ihre Augen und wusste das ich sie niemals mehr gehen lassen wollte... doch irgendetwas hielt mich noch immer davon ab. Vielleicht war es einfach nur die Tatsache das sie betrunken war. Ich legte meine Hände auf ihre Schultern und sah sie kurz an. "Vielleicht... solltest du doch ins Bett gehen und wir warten damit bist du nüchtern bist..."
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Re: Anbu - Die Elite

Beitragvon Gaara » 14. Apr 2014 20:06

Ich hob die Augenbrauen. Was sollte das denn bitte? Selbst jetzt war Renjis Verantwortungsgefühl größer als alles andere. "Das meinst du nicht ernst..." murmelte ich mit großen Augen. Renji seufzte und sah zu mir auf. "Ich fürchte schon." Ich setzte eine entgeisterte Miene auf, glitt von seinem Schoß, verschränkte die Arme, um nicht ganz nackt dort zu stehen und setzte ein weiteres Mal an. "Also... gehe ich nun einfach ins Bett und wir lassen diese Aktion sausen?" Renji lehnte sich zurück und stützte sich auf die Ellenbogen. "Es wäre das Beste für dich und ganz abgesehen davon nur fair. Wer weiß, ob du dir deiner Sache sicher bist." murmelte er durch die Dunkelheit und ich warf ihm einen vernichtenden Blick zu. "Na dann will ich deiner Vernunft nicht im Weg stehen." zischte ich und warf gekonnt die Haare zurück. "Matsu..." Ich hörte, wie Renji leise lachte. "Nun sei nicht so zu mir." Ich drehte mich schwungvoll um. "Keine Sorge, Renji, ich bin ganz sicher nicht mehr SO zu dir." antwortete ich und knallte seine Tür hinter mir zu.

Was fiel ihm denn bloß ein? Ja, ich hatte getrunken, aber so schlimm konnte es nicht sein und ich war schließlich kein Kind mehr. Da warf man sich das erste Mal nicht nur körperlich sondern auch emotional in so eine Sache und wird spontan abgebremst. Aber bitte. Wenn er nicht wollte, dann eben nicht. Gar nicht. Niemals. Ich spürte, wie mir der Kopf schmerzte und als ich in mein Zimmer trat und in den Spiegel sah, blickte ich noch immer wütend drein. Ich seufzte, ließ die Schultern hängen und kippte ins Bett. Ich war es nicht gewohnt, nicht zu bekommen, was ich wollte und es gefiel mir ganz und gar nicht. Trotzdem ließ sich dieses Spiel auch zu zweit spielen. Wenn Renji nicht sprang, würde ich es sicher auch nicht tun.

Ich atmete tief ein und wieder aus und versuchte mich zu beruhigen. Meine Gedanken glitten von Renji weg und zurück zu meiner Mission, doch der Alkohol zeigte noch immer seine Wirkung und meine Konzentration ließ mehr als zu wünschen übrig. Ich entschloss mich dazu, erst einige Stunden zu schlafen und hoffte, mich am Morgen wieder mehr meiner Abreise widmen zu können.
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Re: Anbu - Die Elite

Beitragvon DynamiteJack » 14. Apr 2014 21:50

Ich blickte Matsuri nach bis sie die Tür schloss und atmete kurz durch. Müde ließ ich mich nach hinten fallen und streckte mich, während ich an die Decke starrte. 'Es war die richtige Entscheidung.' Versuchte ich mich selbst zu bestätigen während ich zum ersten mal spürte wie Müde ich eigentlich war. Ich schloss meine Augen und schlief ein.

Als ich meine Augen wieder öffnete war mein Zimmer nur schwach von der aufgehenden Sonne beleuchtet. Nachdem ich mich aufgerichtet hatte, dachte ich nochmal an den gestrigen Abend. Mit einen kurzen Kopfschütteln verdrängte ich den Gedanken. Ich seufzte einmal kurz und stand auf um mich im Badezimmer frisch zu machen. Dann zog ich mir kurz eine Shorts und ein T-Shirt an, griff mein Schwert und verließ mein Zimmer.

Durch die Küchentür verließ ich das Haus und ging außen herum in den Innenhof. Dort nahm ich das Schwert in beide Hände, atmete einmal kurz durch und ließ mein Chakra in das Schwert fließen. Ich spürte wie meine Hände scheinbar mit dem Schwert verschmolzen und es ein Teil von mir wurde. 'Nur noch etwas mehr... etwas schneller... besser...' Mit einem sprang ich nach vorn um eine Parade auszuführen. Und trotz allem Geschick... der Schwertkampf war etwas anderes als mit Kunais zu werfen. 'Konzentrier dich Renji!' Befahl ich mir selbst und begann erneut.
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Re: Anbu - Die Elite

Beitragvon Gaara » 20. Mai 2014 01:12

Am Morgen erwachte ich erst, als die Sonne bereits am Himmel schien. Etwas schlaftrunken schritt ich durch das Zimmer und packte schon hie und dort einige Dinge in den großen Schrank, die ich bei meiner Abreise mit mir nehmen wollte. Eine knappe Woche blieb mir - 7 Tage.
Ich machte mich im Bad frisch, duschte noch einmal und zog mir nur eine Leggings und ein weites T-Shirt über. Im Spiegel band ich mir die Haare zu einem hohen Pferdeschwanz, schlüpfte in meine Schuhe und lauschte kurz in die Stille, bevor ich den Kleiderschrank öffnete. Vor mir stand die große Kiste, die Yime und Conor mir gebracht hatten und ich wusste, was sich auf dem Boden befand. Gezielt glitt ich mit einer Hand an den verschiedenen Kleidern vorbei, bis ich den harten Stoff des Anzugs fand. Ich zog kräftig daran und verharrte kurz, als das tiefe schwarz mir in die Augen drang. Mein Hals wurde trocken, doch ich schluckte das seltsame Gefühl herunter und nahm nach dem schwarzen Anzug auch die abgetragene, beigefarbene Robe und die lange Kordel heraus, bevor ich alles in meine Tasche gleiten ließ.

Ich ging leise den Flur entlang und sah Renji im Innenhof, als ich eine Tür passierte. Sofort wandte ich den Blick ab und folgte dem Gang in Richtung Tor, als ich hörte, wie Benjiro um die Ecke bog. Ohne lang zu überlegen, hechtete ich in die Küche, rollte mich ab und öffnete leise das Fenster, bevor ich mich hinaus gleiten ließ. Der alte Herr trat in den Raum und setzte Tee auf, was mein Gewissen beruhigte. Ich verließ das Grundstück und lief über die Dächer in Richtung der Schutzmauer Konohas. Der Weg kam mir kürzer vor, als er es war und als ich die riesige Hürde erreichte, fühltees sich nicht an, als wäre ich gelaufen.
Ich holte tief Luft, konzentrierte mich und rannte die Mauer hoch. Oben angekommen legte ich die Hände auf die Seitenwand, stieß mich ab, machte eine Rolle in der Luft und ließ mich auf der anderen Seite der Mauer wieder herunterfallen, wo ich mich in den Schatten der Bäume flüchtete. Zwei Shinobi blickten noch über die Kante, zuckten dann aber verwirrt die Schultern und gingen ihrer Pflicht nach.

Ich tat nichts verbotenes und doch kam es mir falsch vor. Ich sollte nicht hier sein. Ich wollte nicht hier sein. Oder zumindest wollte ich nicht gesehen werden. 'Du hättest durch das Tor gehen können.' raunte Souko in meinem Kopf. "Einwohner Konohas benutzen das Tor." antwortete ich. 'Und das bist du nicht?' Es trat einen Moment Stille ein, in dem ich nur leise durch den Wald streifte. "Nicht mehr lang."
An einem besonders dichten Fleck Wald ließ ich meine Tasche zu Boden gleiten. 'Tsunade weiß von deiner Mission. Sie weiß, dass du im Dienst der Anbu Konohas arbeitest.' "Und trotzdem wäre es die perfekte Gelegenheit, mich ein für alle Mal los zu werden." hauchte ich zurück. 'Du glaubst, sie würde dir vorwerfen, die ganze Zeit für Orochimaru spioniert zu haben?' Die Abhängigkeit zu meinem Onkel keimte in mir auf und der Funken Hass gegen Tsunade, den ich von Zeit zu Zeit verspürte, drückte sich in meinem Kopf. "Ich... Ich weiß es nicht. Es... Es war nur ein dummer Gedanke, vergiss es." entschuldigte ich mein Abschweifen und öffnete die Tasche. Nach und nach strich ich mir meine Kleidung vom Leib und legte die andere an. Ich war kaum gewachsen und obwohl sowohl der Anzug, als auch Kordel und Tracht gut saßen, fühlte ich mich seltsam. Ich wollte mich selbst nicht darin sehen und spürte eine Abneigung gegen mein Aussehen und meine Entscheidung, die Sachen aus dem Schrank zu nehmen. Ich bildete mir ein, Orochimaru an ihnen riechen zu können und hasste mich noch mehr dafür, nicht einfach durch das Tor gegangen zu sein. 'Es ist nur für das Training.' versuchte ich, mich zu beruhigen.

Ich schluckte, legte mich, alle Viere von mir gestreckt, auf den Boden und atmete tief ein und aus, bevor ich damit begann, mein Chakra nach und nach freier fließen zu lassen.
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