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Anbu - Die Elite

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Re: Anbu - Die Elite

Beitragvon DynamiteJack » 6. Nov 2013 23:53

Es war still. Der See lag ruhig vor mir und auf dem kleinen Felsen war keine Menschenseele. Ich setzte mich hin und starrte in die Nacht. Meine Gedanken zogen, für mich nicht greifbar, durch meinen Kopf und mein Blick war leer nach vorne gerichtet. Als ich meine Augen schloss schienen meine Gedanken nur noch unkoordinierter und wirrer zu werden. Ich öffnete sie wieder, stand auf und zog meine Klamotten glatt. Mit festem Blick sah ich in die Nacht hinein. Ich durfte mich nicht so gehen lassen. Was immer da war... wenn dort etwas war... egal ich würde es herausfinden.

Mit großen Sprüngen bewegte ich mich von dem Felsen zurück zu unseren Haus. Ich nahm das kleine Gartentor und kam in die beleuchtete Küche. Da niemand hier war ging ich durch die noch geöffnete Küchentür in den Flur. Dort fand ich Matsuris Stiefel und ihr Top. Bei ihrer offenen Tür angekommen hob ich noch ihre Hose auf und legte alles ordentlich zusammen auf ihren Stuhl. Dann trat ich näher an das Bett und rückte ihre Bettdecke zurecht. Als mein Gesicht ihrem dabei sehr nahe kam konnte ich sie ruhig atmen hören.
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Re: Anbu - Die Elite

Beitragvon Gaara » 11. Nov 2013 00:28

Wie aus dem Nichts nahm ich eine Berührung und die Nähe einer Person war. Ich sah Renji auf mich zukommen und die Tür, in der Kohada stand, schloss sich. "Sie ist weg." murmelte Renji und ein Stein fiel mir vom Herzen, als ich die Arme um ihn legte und so fordernd küsste, dass es sich wie ein Kick durch meine Blutbahnen zog. Sofort fielen wir auf das große Bett und ich zog mir das Oberteil vom Körper. Renji tat es mir gleich und wann immer unsere Lippen sich voneinander lösten, beeilten wir uns, um sofort wieder übereinander herzufallen. Für eine Sekunde hielten wir inne, ich warf Renji einen tiefen Blick zu und er runzelte die Stirn. "Vielleicht sollten wir das nicht tun..." entfuhr es ihm nachdenklich und ich lachte leise. Ich streifte mir die Unterwäsche vom Körper und drückte Renji hoch, bis wir an der Wand gegenüber ankamen und öffnete seine Hose. Schließlich sah ich noch kurz, wie seine Augen sich überraschend weiteten, als ich auf die Knie ging. Mir kam es nur wie wenige Minuten vor, als Renji mir das Haare aus dem Gesicht strich. "Hör auf." raunte er nur, zog mich an den Schultern hoch und drückte mich aufs Bett. Ich spürte, wie sein Oberschenkel meinen streifte und sein Blick fixierte mich. Ich biss mir auf die Lippe, lächelnd ihm zu und sein Körper senkte sich auf meinen. Obwohl wir noch nicht einmal begonnen hatten, spürte ich Renji beben und stöhnte ihm leise ins Ohr, als ich seinen Atem vernahm.
Überraschend fuhr ich aus dem Schlaf und sah eine Gestalt in der Dunkelheit über mir. Sobald meine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnt hatten, erkannte ich Renji und wich bis an das Holz am vorderen Ende des Bettes zurück, gegen das ich mich nun lehnte und die Decke bis über die Brust zog. Renji hob die Augenbrauen und wir sahen uns einen Moment an. "Was machst du denn hier?" hauchte ich und spürte augenblicklich, wie angetrunken ich noch war. "Ich wollte dich nur richtig zudecken. Deine Klamotten lagen auf dem Flur verstreut, als ich nach Hause kam." Ich spürte mein Herz rasen. Musste ich ausgerechnet solche Dinge träumen, Sekunden bevor ich aufwachte und Renji in meinem Zimmer vorfand? "Was ist mit den anderen? War die Party schlecht?" "Denen geht es gut. Mir war nicht mehr nach der lauten Musik, deswegen bin ich früher zurückgekommen." antwortete Renji. "Es tut mir leid, wenn ich dich geweckt habe." Wir schwiegen eine Weile und beobachteten einander, bevor ich Luft holte. "Wo ist Kohada?" wisperte ich weiter und Renji überlegte kurz. "Bei Obo vermutlich. Sie ist nicht hier, wieso?" Ich wusste nicht, warum es mir nicht mehr so wichtig war, wie vorher, oder ob es nur der Alkohol war, der mich meine Freundin vergessen oder verdrängen ließ, aber der Wunsch, dem Gefühl nachzugeben, übermannte mich. Ich stütze mich ab und stellte mich auf die Knie. Die Decke rutschte mir in der Dunkelheit vom Körper und ich versuchte gar nicht erst, meine Unterwäsche besser zurecht zu rücken, sondern legte die Hände an Renjis Hals. Er bekam große Augen und als ich mich kurz schlecht fühlte, ihn so zu überrumpeln, küsste ich ihn so sanft und vorsichtig, wie nur möglich.
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Re: Anbu - Die Elite

Beitragvon DynamiteJack » 11. Nov 2013 00:58

Ich schmeckte Matsuri auf meinen Lippen, spürte ihre Arme um meinen Hals und ihren Körper an meinem. All meine Gedanken schienen zu schmelzen und nur noch ihre Nähe war für mich wichtig. Ich spürte wie eine Gänsehaut sich ihren Weg von meinem Nacken über den Rücken bahnte. Vorsichtig legte ich meine Arme um Matsuri. Obwohl sie ohne Zweifel stark war, fühlte sie sich zierlich und zerbrechlich an als ich sie vorsichtig an meinen Körper presste. Vorsichtig erwiderte ich ihre zarten Küsse und spürte wie das Blut durch meinen Körper schoss als mein Puls fahrt aufnahm. Behutsam ließ ich meine Hände über ihren Rücken streichen. Von ihren Schulterblättern, die Wirbelsäule entlang bis kurz über ihren Po und wieder zurück. Es war ein schönes Gefühl ihren warmen Körper an meinem zu spüren.

Ihre Küsse schmeckten so süßlich und obwohl ich wusste das sie betrunken war, konnte ich mich nicht von ihr lösen. Was war richtig, was war falsch... Wenn ich sie nun stoppen würde... Plötzlich kamen meine Gedanken mit voller Wucht zurück und wollten einen kalten Keil zwischen unsere erhitzen Körper treiben. Alles schien auf einmal auf mich einzustürzen. Doch irgendwo tauchte in diesem lauten und kaltem Gedanken wirrwarr ein kleines, leises Licht auf. Ich versuchte mich an diesen einen Gedanken zu klammern bevor ich völlig von dem Krach in meinem Kopf übermannt würde. Es war ein Satz eines Mannes der einst sagte: "Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir - für immer."

Der Krach in meinem Kopf schien zu verstummen und ich dachte darüber nach das Matsuri, auch wenn sie sich mir manchmal komisch gegenüber verhält, mich nie wirklich verlassen hatte, selbst als ich blind und abwesend durch unsere Begegnungen gegangen war. Ich löste meinen Mund von ihren süßen Lippen und den sanften Liebkosungen und flüsterte ihr leise ins Ohr. "Verlasse mich heute nicht Matsuri" Sanft drückte ich sie bevor ich meine Umarmung etwas löste.
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Re: Anbu - Die Elite

Beitragvon Gaara » 12. Nov 2013 00:11

Renji löste seine Umarmung und wir sahen uns einen Moment an.

Es war ein seltsames Gefühl, doch es schien mir tatsächlich so, als würde Renji mich für mich mögen. Nicht mehr und nicht weniger. Ihm war egal, ob ich über ihn herfallen und ihm die beste Nacht seines Lebens bescheren würde, oder wir uns einfach im Arm hielten und die Nähe des anderen genossen. Es schien das erste Mal in meinem Leben, dass jemand an mir interessiert war. Jemand, der wissen wollte, wie es mir ging, wie ich mich fühlte. Der mich und meinen Charakter mochte und mich an seiner Seite wollte, ohne mir die Klamotten dafür vom Leib reißen zu müssen.

Ein Lächeln huschte über mein Gesicht und ich blickte Renji liebevoll an. Vorsichtig strich ich mir eine Strähne hinters Ohr und holte Luft, unsicher, was ich sagen sollte. "Schläfst du heute bei mir?" bat ich ihn dann und er nickte. Ich setzte mich ins Bett und schlug die Decke zurück. Als Renji sich in der Dunkelheit zu mir ins Bett legte und ich meine Arme um ihn schlang, spürte ich, dass er sein T-Shirt und die Hose ausgezogen hatte. Er drückte mich an sich und ich spürte die wohlige Wärme seiner Brust an meiner. Es war ein so angenehmes Gefühl, dass ich es am liebsten herausgeschrien hätte, doch es gab nur eine Sache, die mir in den Kopf kam. "In zwei Wochen muss ich zu Orochimaru aufbrechen." Eine kurze unangenehme Stille machte sich breit. "Bis dahin werde ich bei dir bleiben." hauchte ich und Renji drückte mich fester.
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Re: Anbu - Die Elite

Beitragvon DynamiteJack » 12. Nov 2013 00:22

Ich drückte Matsuri an mich und dachte kurz nach. "Was möchtest du die nächsten zwei Wochen machen, bevor du deine Mission beginnst?" Ich strich ihr vorsichtig mit meiner Hand durch ihr Haar. Eigentlich hätte ich wohl auch fragen müssen was mit Sasuke war... doch er war eigentlich das letzte an das ich die nächsten zwei Wochen denken wollte. Es war eine gefährliche Mission auf die sich unsere neuen San-Nin begaben. Aber auch wenn ich mir Sorgen machte wusste ich das Matsuri es schaffen konnte.

Sanft strich ich in Gedanken versunken über ihren Rücken.
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Re: Anbu - Die Elite

Beitragvon Gaara » 12. Nov 2013 00:37

Ich überlegte. Es gab unzählig viele Dinge, die ich mit Renji am liebsten sofort gemacht hätte, doch in diesem Moment war alles anders. Mir war schmerzlich bewusst, dass unsere gemeinsame Zeit, falls wir eine haben würden, auf diese zwei Wochen begrenzt war und ein Stechen durchfuhr mich. Vierzehn Tage waren viel zu wenig, um all die Sachen zu tun, die mir im Kopf umherschwirrten, und ich hatte Angst, was danach passieren würde. Nun schoss mir auch noch Kohada zwischen meine Gedankengänge. Es machte mir nichts aus, mit einer ihrer alten Flammen in meinem Bett zu liegen, denn Renji tat mir gut und der Alkohol verdrängte jedes Schuldbewusstsein, doch sobald ich morgen aufwachen würde, wäre es wieder da. Dann musste ich Renji wieder von mir wegdrücken und solche intimen Situationen vermeiden.

"Ich bin noch betrunken genug, mich nicht wie die miese Verräterin zu fühlen, die ich bin und es dauert wohl noch einige Stunden, bis ich mich schuldig gegenüber Kohada fühle, deswegen will ich den Gedanken genießen, dass wir einfach ewig hier liegen bleiben könnten und niemals aufstehen müssen." murmelte ich gedankenverloren und merkte es spät, dass Renji mich beobachtete. "Was-" begann er, doch bei seinem Anblick, so nah direkt an meinem Körper, musste ich lächeln und drückte ihm vorsichtig einen weiteren, sehr sanften Kuss auf.
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Re: Anbu - Die Elite

Beitragvon DynamiteJack » 12. Nov 2013 00:51

Matsuri schien recht betrunken als sie Kohada erwähnte. Was immer zwischen den beiden lief, es schien Matsuri zu belasten. Sie küsste mich noch einmal vorsichtig und ich erwiderte ihn sanft. Ich beschloss sie Morgen darauf anzusprechen wenn wir alle wieder nüchtern waren. Doch jetzt wollte ich Matsuri ihren Wunsch erfüllen und strich mit meiner Hand erneut über ihren Rücken. "Dann werden wir diese Nacht in unsere persönliche Ewigkeit verwandeln." Ich lächelte sie an und schmiegte mich näher an sie ran.
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Re: Anbu - Die Elite

Beitragvon Gaara » 13. Nov 2013 00:29

Renji legte sein Kinn auf meinen Kopf und ich genoss es, so gemütlich und warm an seiner Seite zu liegen, ohne mir jegliche Gedanken über Kohada und richtig oder falsch zu machen. In diesem Moment kam es mir richtig vor, egal, was meine Freundin davon hielt, auch wenn die Situation ruhiger verlaufen war, als ich es vermutet hatte.

Am nächsten Morgen schlief Renji noch und ich merkte, dass wir Arm in Arm verharrt waren, anstatt groß im Bett umherzuwühlen. Ich beobachtete Renji einen Moment und und bis mir auf die Unterlippe, als ich daran denken musste, wie wir uns zärtlich geküsst und im Arm gelegen hatten, doch augenblick trat Kohada in meinen Kopf. 'So ist das also. Du schnappst dir den Kerl, auf den ich, deine FREUNDIN, scharf war? Sakura und Ino hatten Recht, du bist ein Miststück, Matsuri!' Sofort schluckte ich, widerstand der plötzlichen Idee, mir vorsichtig die Unterwäsche auszuziehen und Renji unter der Decke zu wecken, und stahl mich leise aus dem Bett.
Ich griff mir ein bauchfreies Top und eine Boxershorts aus dem Schrank, ebenso wie frische Unterwäsche, und verließ mit meinem Handtuch das Zimmer. Ich wollte Renji nicht wecken und eine heiße Dusche würde es. Deswegen hatte ich beschlossen, in seinem Bad zu duschen, damit er in Ruhe ausschlafen konnte und ich der Konfrontation noch ein paar weitere Minuten oder Stunden entgehen konnte.
Ich strauchelte in Renjis Zimmer und genoss die Ruhe, die noch über dem Haus lag. Langsam ging ich gedankenversunken durchs Zimmer, wo ich meine Unterwäsche mitten im Raum wahllos zu Boden gleiten ließ und dann entschlossen ins Bad verschwand und einige Zeit später unter der heißen Dusche stand.
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Re: Anbu - Die Elite

Beitragvon DynamiteJack » 13. Nov 2013 00:39

Als ich meine Augen öffnete war Matsuri bereits wach... und wieder einmal weg. Ich richtete mich im Bett auf und schüttelte kurz den Kopf. So konnte das nicht weitergehen. Und wenn ich richtig verstanden hatte schien sich Matsuri um irgendetwas Sorgen zu machen. Irgendetwas mit Kohada. Ich stand auf und ging zu meinem Zimmer um zu duschen. Ich hörte Geräusche aus meiner Dusche und wusste bereits wer darunter stand. Zwar überlegte ich kurz dort hinein zu gehen, unterließ es aber.Vor dem Frühstück wollte ich keine Diskussion mit meinem Senpai vom Zaun brechen. Schon gar nicht so kurz vor ihrer Mission. Ich verharrte kurz, den Kopf gegen den Türrahmen gelehnt und die Hand auf der Tür ruhend. Dann nahm ich mir einige Sachen aus meinem Schrank und ging zurück in Matsuris Zimmer um dort zu duschen.

Als ich fertig war und mich angezogen hatte, ging ich in die Küche um ein kurzes Frühstück vor dem Training einzunehmen.
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Re: Anbu - Die Elite

Beitragvon Gaara » 13. Nov 2013 23:48

Als ich geduscht hatte, griff ich nach meinem Handtuch und wickelte es mir mehr schlecht als recht um den Körper. Die Haare ließ ich nur etwas abtropfen und ging dann Richtung Tür, wo ich inne hielt. Geräusche drangen von unten in Renjis Zimmer. Jemand musste in der Küche sein und ich war mir sicher, dass ich wusste, wer es war.

Was sollte ich nun tun? Mit rasendem Herzen und den Gedanken wirr umherschwebend, überlegte ich angestrengt, ob und wie ich ihm gegenüber treten sollte. Mein Blick schweifte durchs Zimmer bis zum Bett und sofort sprang mir die Vorstellung dazwischen, wie ich auf dem Bett liegen und Renji anbieten würde, alles mit mir anzustellen, was ihm in den Sinn kam. Eine Gänsehaut überzog meinen Körper und ich spürte ein Kribbeln, dass mir vom Kopf bis zu den Zehen wanderte. Ich musste schmunzeln, biss mir auf die Unterlippe und holte ruckartig Luft, als mir Kohada in den Sinn kam. Ich durfte nicht nachgeben. Diese Aktion war einmalig gewesen und durfte sich nicht wiederholen, auch wenn ich froh war, dass wir nicht weiter gegangen waren und ich mir nicht allzu viel vorzuwerfen hatte.

Ich schluckte, hielt mein Handtuch fest um den Körper geschlungen und ging in die Küche, um kurz etwas zu frühstücken, bis meine Haare getrocknet waren.
"Hey." begrüßte ich Renji, nahm mir einen Kakao und setzte mich an den Tisch, die Beine überschlagen.
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